Fraktale, Selbstähnlichkeit und das Simileprinzip

“Nach dem Ähnlichkeits- oder Simileprinzip – „similia similibus curentur“ („Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt“) – sollen Krankheiten durch Mittel geheilt werden, die bei einem Gesunden ähnliche Symptome hervorrufen, wie sie bei dem Kranken beobachtet werden.”
Quelle: Wikipedia – Homöopathie, Ähnlichkeitsprinzip

Überall in der Natur kann man Muster erkennen die wie Fraktale aussehen.
Gebirgsketten zum Beispiel sehen aus wie Fraktale. In der Computerkunst werden solche Gebirgsketten auch mit Fraktal-Generatoren künstlich nachgebildet.


Satellitenbild von einer Gebirgskette.

Laut der Theorie des Elektrischen Universums sind solche Fraktale Gebirgsketten entstanden weil Elektrizität selbst fraktale Muster bildet. Zwei Wissenschaftler, Kukushkin und Rantsev-Kartinov, haben Selbstähnlichkeit und Fraktale in den verschiedensten Größenordnungen entdeckt, vom Makrokosmos (Plasma der Galaxien, Filamente) bis hin zum Mikrokosmos (mikroskopisch winzige fraktale Muster im Labor).

Koch Simulation

Ja man geht sogar davon aus, dass das Bewusstsein selbst ein Elektromagnetisches Phänomen sei und das würde sogar bedeuten, dass das Bewusstsein sich selbst ähnlich ist. Da Bewusstsein und Lebenskraft ein und das selbe sind, dann kann man daraus schließen warum das Simileprinzip in der Homöopathie unsere Lebenskraft beeinflussen kann.

Da stellt sich doch die Frage, wenn man die Erkenntnisse der modernen Wissenschaft berücksichtigt, warum die Homöopathie immer noch nicht von der Schulwissenschaft bzw Schulmedizin anerkannt wird?

Vielleicht wäre aber auch die Frage angebracht: Benötigen wir denn überhaupt noch eine “Schulwissenschaft” die sich selbst und anderen Grenzen durch ihr materialistisch fundiertes Denken auferlegt?

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